Akne was tun? – gesammelte Ratschläge aus allerlei Foren und Webseiten

Zur Zeit setze ich mich wegen dieses Blogs noch intensiver mit Hautpflege sowie Problemhaut auseinander. Dabei lese ich alle möglichen Foren und Webseiten zum Thema. Die schier undurchdringbare Masse an Informationen will ich durch verschiedene Blogbeiträge zu einzelnen Themen etwas lichten. Dazu werde ich jeweils zu den Einzelthemen Hauptbeiträge verfassen, in denen diese Informationen nach und nach aufbereitet werden.

Da sehr viel zu Akne/Pickel geschrieben wurde, möchte ich mit einem Beitrag zu diesem Thema Akne anfangen. Weil ich noch auf der Suche nach der richtigen Art und Weise sowie Struktur für diese Beiträge bin, hier erst einmal eine reine Infosammlung.

Akne – Hintergründe, Pflegemöglichkeiten und mehr

Wichtiger Tipp vorweg: Fast alle Menschen berühren sich sehr häufig mit den Fingern im Gesicht. Manche Menschen unbewusst sogar 3-5 mal pro Minute. Bei Akne ist es gut, wenn das nicht so oft geschieht. Achten Sie einmal liebevoll darauf und versuchen Sie es sich etwas abzugewöhnen. Da es ganz normal ist, sollten Sie sich aber keinen Stress machen. Alternativ können Sie sich, wenn Sie den Drang verspüren sich im Gesicht zu kratzen und berühren, alternativ z.B. auf den Schenkel klopfen oder ähnliches. Auch das kann man sich angewöhnen.

Für alles, was es so an Tipps, Tricks und Anwendungsvariationen gibt und hier auszugsweise beschrieben wird, ist eine Dauer von 2 Wochen ein Anhaltspunkt für eine Testphase. Während der beobachtet man seine Haut und eventuelle Änderungen und Reaktionen. Gibt es keine Verbesserung oder eher negative Erfahrung, dann hört man einfach auf und versucht etwas anderes.

!. Das Reinigen der Haut ist das A und O. Dabei gilt natürlich nicht die Testphase von 2 Wochen, das sollte man schon regelmäßig morgens und abends machen. Aber womit ist die Frage:

  • Statt mit normaler Seife oder Waschlotion besser eine rückfettende reine Pflanzenseife aus z.B. Olivenöl verwenden. Bitte lassen Sie sich nicht von den Namen der Seifen irritieren. Achten Sie nur auf die Inhaltsstoffe – handelt es sich wirklich um eine reine Pflanzenseife?

    >> bei einigen Anwendern hat dieser Tipp mittlere bis gute Ergebnisse gebracht >> Zeitraum von 2 Wochen

2. Pflege der Haut von außen

  • Totes Meer Salzwasserbehandlung kann Hilfe bringen, auch bei Schuppenflechte. Durch die Salze und Mineralien kann Besserung eintreten. Wichtig: auf die Augen aufpassen, keine Salzlauge in die Augen bringen.

    >> auch hier gibt es bei einigen Anwendern mittlere bis gute Ergebnisse

  • Kolloidales Silber zur milden Desinfektion und Reinigung der betroffenen Haut

3. Pflege von innen – Ernährung

  • Es könnte möglich sein, dass Magnesium und die B-Vitamine Einfluss auf die Aknebildung haben. Da diese beiden Vitalstoffe aus natürlichen Quellen in normalen Umfang immer gut sind, achten Sie auf Magnesium- und Vitamin B- reiche Ernährung. Ich werde später noch hierzu Angaben machen. Da bei ausreichender und gesunder Ernährung keine zusätzliche Zugabe dieser Stoffe nötig ist, würde ich auf Nahrungsergänzungsmittel (teils sehr teuer) verzichten.
  • Akne oder Pickel haben meist etwas mit verändertem Stoffwechsel durch z.B. Hormonumstellung und Wachstum zu tun. Der Stoffwechsel kann am besten direkt durch die Ernährung beeinflusst werden. Hier einige in Foren nachgelesene Ernährungstipps
    • Alle Milchprodukte für mindestens 2 Wochen weglassen und beobachten, ob Veränderung eintritt.
    • Möglicherweise reguliert Joghurt die Darmflora und beeinflusst positiv den Stoffwechsel. Greifen Sie hier zu Trinkjoghurt, da nur er direkt und schnell den Magen passiert. Man kann ihn auch einfach selbst herstellen, indem man Joghurt mit etwas Wasser verrührt. Lassen Sie die Finger weg von den süßen Trinkjoghurts (zu viel Zucker – siehe nächster Punkt). Auch hier gilt wieder die 2 Wochen-Testzeit – mit möglichst täglich 1-3 mal Joghurt. Experimentieren Sie mit der Menge. Es kann sein, dass sich der Stuhlgang am Anfang etwas mobilisiert (weich wird). Das sollte sich nach ein paar Tagen wieder legen. Wenn Sie keine guten Erfahrungen machen, lassen Sie es einfach wieder bleiben.
    • Trinken Sie viel neutrale Flüssigkeiten wie Wasser und Tee (Schwarztees und Heiltees nicht zu viel, dafür mehr Kräutertees und Wasser in allen Variationen) und verzichten Sie auf alle süßen (Cola, Limonade, Eistees…) oder gesüßten Getränke (z.B. Kaffee mit Zucker, Tee mit Zucker…). Zucker hat einen sehr starken und nachteiligen Einfluss auf den Stoffwechsel und auf die Darmflora.
    • Omega 3 Fettsäuren wirken von innen heraus entzündungshemmend. Zu finden sind diese vor allem in Seefisch, insbesondere Lachs, aber auch in frischem Leinöl.
    • Auch Sojamilch kann, neben allen guten Seiten, negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben, insbesondere bei erhöhtem Konsum. Als Sojamilchtrinker lassen Sie die Milch einfach mal für 2 Wochen weg.
    • Fette vermindern – insbesondere Butter, Margarine und Transfette (Fette die erhitzt wurden, z.B. Pommes, Gebratenes) reduzieren.
    • Hingegen deutet alles darauf hin, dass Olivenöl förderlich sein kann. Da ist aber die Qualität entscheidend. Achten Sie auf Olivenöl Extra Virgine (über Olivenöl-Qualität kann man auch seitenweise schreiben)

4. Nahrungsergänzungsmittel

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